Antje Jungmann

Antje, IT-Gruppenleiterin

Antje über ihre Herausforderungen als Gruppenleiterin in der IT

Worum geht's in deinem Job?

In meinem Job geht es um die Weiterentwicklung des Webangebots der BVG. Ich helfe dabei, die Anforderungen der Fachbereiche aufzunehmen, sie zu verstehen, zu hinterfragen, sie technisch zu prüfen und durch externe Dienstleister umsetzen zu lassen. Zudem leite ich noch eine zwölfköpfige Gruppe für Enterprise-Content-Management-Systeme, dazu gehören Dateiarchive, Zusammenarbeitsplattformen wie Sharepoint und auch das Intranet. Und natürlich geht es als Gruppenleiterin ums Zuhören, um das Helfen bei Problemen und natürlich auch ums Koordinieren und Delegieren von Aufgaben. Ich führe Mitarbeitergespräche, biete Weiterbildungen an, schaffe eine gute Atmosphäre. 
 

Was ist das Coolste an deiner Tätigkeit?

Für mich sind das Coolste die vielen verschiedenen Menschen, auf die ich bei der BVG treffe. Durch meinen Job komme ich immer wieder mit anderen Fachbereichen in Berührung und lerne immer wieder interessante Menschen und ihre Geschichten kennen. Ich arbeite immer wieder an neuen Projekten mit neuen Teams, da passieren einfach ständig neue Dinge. Besonders dadurch bedingt, dass die BVG sich so sehr im Wandel befindet. Aktuell stellen wir gerade auf agiles Arbeiten um. Scrum, Kanban, ein Austausch mit dem Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz – ich lerne immer wieder Neues. Bei all der Abwechslung habe ich aber immer mein festes Team, mit dem ich regelmäßig bei einem Kaffee oder Mittagessen zusammensitze. Das erdet mich ungemein.

Antje

Arbeitsplatz IT

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"Es gibt vielfältiges Fachwissen, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft."

Was motiviert dich, an der IT in der BVG zu arbeiten?

Mich motiviert immer wieder die Tatsache, für ein Unternehmen zu arbeiten, das so eine Präsenz in der Stadt hat wie die BVG. Jeden Tag, wenn ich in der Bahn sitze, weiß ich, warum ich zur Arbeit fahre.

Es gibt vielfältiges Fachwissen, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft. Gerade arbeite ich in einem interdisziplinären Team daran, die Unternehmenswebsite neu aufzusetzen, und in diesem Zuge lerne ich wieder mal neue Bereiche der BVG kennen. Das ist etwas, was sonst kaum ein Unternehmen bieten kann. In meiner ersten Woche hat meine Chefin mich in die Automatenwerkstatt mitgenommen. Und da habe ich gleich eine Führung bekommen, gesehen, wie die Fahrkartenautomaten gewartet oder repariert werden, und einen der wenigen Menschen auf der Welt kennengelernt, der weiß, wie genau man die Echtheit von Geld maschinell feststellen kann. Das war so unglaublich faszinierend, mal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen. Solche Einblicke in die BVG habe ich hier regelmäßig, das finde ich wirklich einmalig.
 

Sind Beruf und Leben bei dir in Balance?

Absolut. Wir arbeiten in Gleitzeit, das heißt, bis auf eine Kernarbeitszeit dürfen wir entscheiden, ob wir lieber früh aufstehen oder länger da sind. In der freien Wirtschaft muss man oft wesentlich mehr Zeit in die Arbeit investieren oder wesentlich mehr Überstunden machen. Nach meiner Elternzeit hat mir die BVG den Einstieg sehr leicht gemacht und mir die nötige Zeit gegeben, mich wieder einzugewöhnen. Ich konnte problemfrei in Teilzeit wechseln und mit den sechs Tagen Homeoffice, die uns jetzt monatlich zur Verfügung stehen, bin ich noch flexibler, als ich es ohnehin schon war.

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Antje & Martin

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