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BVG-Bauingenieurin Tülay steht vor einem verschwommenen Hintergrund und lächelt in die Kamera.

Tülay, Abteilungsleiterin

„Ich schätze die Flexibilität, die mir das Unternehmen bietet.“

Im Oktober 2010 ist Tülay als Abteilungsleiterin Fahrgasttechnik und Facility Management bei der BVG eingestiegen. Seit Dezember 2017 leitet sie die neu geschaffene Abteilung Baumanagement und -technik. Im Interview haben wir mit ihr darüber gesprochen, warum sie sich für die BVG als Arbeitgeber entschieden hat, was ihr beim Thema Führung wichtig ist und wie ihr typischer Arbeitsalltag bei der BVG aussieht.

Worum geht’s in deinem Job?

Ich bin im Oktober 2010 als Abteilungsleiterin Fahrgasttechnik und Facility Management bei der BVG eingestiegen. Seit Dezember 2017 leite ich die neugeschaffene Abteilung Baumanagement und -technik. Wir errichten Hochbauten für die BVG, sanieren Werkstätten und rüsten diese aus. Wir sind zuständig für die Gebäudetechnik, für maschinelle Anlagen und die Verteilnetze an der Oberfläche. Angefangen bei Steckdosen und Klimaanlagen über Fahrzeughebevorrichtungen bis hin zu hoch komplizierten elektrotechnischen Anlagen wie Trafostationen. Zudem halten wir alle Rolltreppen und Aufzüge instand. Besonders spannend sind immer die Sonderprojekte. Derzeit planen wir für den Straßenbahnbereich eine komplett neue Einsatzleitung. In einer Werkstatt bauen wir gerade Ladevorrichtungen für die Batterien unserer neuen E-Busse ein. Insgesamt tätigt meine Abteilung Investitionen von rund 20 Millionen Euro im Jahr.

Was sind die Highlights in deinem Job?

Ein echtes Highlight ist für mich, wenn ich meine Führungstätigkeit einsetzen kann. Und es mir gelingt, die Beschäftigten in meiner Abteilung zu motivieren. Dabei freut es mich, wenn sie mit Problemen zu mir kommen. Ich möchte vertrauen und wenn mir auch die Beschäftigten vertrauen, ist das eine glückliche Kombination. Dabei spielen Respekt und Wertschätzung eine große Rolle. Wenn es zwischenmenschlich funktioniert und ich meiner Führungsaufgabe gut nachkommen kann, macht mich das sehr zufrieden. Portraitaufnahme einer Frau mit Blazer, die in einer BVG-Werkstatt in einer von Neonlampen beleuchteten Arbeitsgrube steht.  

Wie sieht ein typischer Tag von dir aus?

Ich fange sehr früh an, für die BVG zu denken. Morgens lese ich für eine Stunde E-Mails. Dann wecke ich meine Tochter und bringe sie zur Kita. Auf der Fahrt zur Arbeit führe ich erste Telefonate, ab 8.30 Uhr stehen Meetings an. Ich treffe häufig die fünf Leiter der Sachgebiete meiner Abteilung und auch Beschäftigte, die besondere Projekte betreuen. Was mir Spaß daran macht, ist, mich schnell in verschiedene Themen hineinzudenken und Entscheidungen zu treffen. Meine Woche besteht aus kurzen und langen Tagen, je nachdem, ob ich meine Tochter aus der Kita abhole oder nicht.
„Auch nach acht Jahren entdecke ich noch Ecken in der BVG, die ich nicht kenne. Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue.“  

Weshalb hast du dich für die BVG als Arbeitgeber entschieden?

Die BVG prägt das Stadtbild und gehört einfach zu Berlin dazu. Als Berlinerin habe ich eine besondere Beziehung zum Unternehmen. Ich bin unweit des Betriebshofs Usedomer Straße aufgewachsen und fand die Anlage schon damals toll. Nachdem ich an vielen Orten in der Welt gearbeitet hatte, wollte ich sesshaft werden. Die BVG mit ihrer Geschichte und ihrer Vielseitigkeit aus verschiedensten Berufen kam für mich schnell als Arbeitgeber infrage. Auch nach acht Jahren entdecke ich noch Ecken im Unternehmen, die ich nicht kenne. Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue.  

Wie bringst du Job und Familie in Balance?

Ich schätze die Flexibilität, die mir das Unternehmen bietet. Dass ich auch zu Hause oder im Café arbeiten kann, vereinfacht vieles. So gelingt es mir, den Job als Abteilungsleiterin und die Familie unter einen Hut zu bringen. Sechs Tage mobiles Arbeiten im Monat stehen allen Beschäftigten, die am Computer und nicht in Schicht arbeiten, zur Verfügung. Zusammen mit der Gleitzeit und anderen flexiblen Arbeitszeitmodellen gibt das eine riesige Freiheit.  

Welche Ziele hast du für die Zukunft?

Mein oberstes Ziel ist es, alle noch offenen Stellen in der Abteilung mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Natürlich setze ich auch weiterhin alles daran, die anstehenden Projekte im Zeit- und Kostenrahmen umzusetzen. Und dann interessiert mich schon lange, wie man eine App erstellt. Wenn ich mir dieses Wissen irgendwo aneignen kann, bin ich die Erste, die bei der Schulung dabei ist.

Deine Vorteile bei der BVG

  • Job mit Sinn

    Arbeiten ohne Bezug zur Wirklichkeit? Gibt es bei uns nicht. Hier kannst du die Ergebnisse deiner Arbeit jeden Tag bewundern – zum Beispiel wenn neue E-Busse durch die Straßen rollen oder eine Tramlinie eröffnet wird.

  • Lebensqualität in der Stadt

    Wir arbeiten Tag für Tag daran, dass Menschen sicher ankommen. Am Arbeitsplatz. Am Flughafen. Zu Hause. Dabei schonen wir die Umwelt, setzen immer stärker auf Elektromobilität und schaffen als zertifizierter fahrradfreundlicher Arbeitgeber Rahmenbedingungen.

  • Gesund leben und arbeiten

    Dein Wohlergehen ist uns wichtig. Wir bieten dir Impfungen, Massagen, Events, Seminare und vieles mehr. Unsere Gesundheitslotsen informieren zu gesunder Ernährung, Bewegung oder mentaler Fitness.

  • Toleranz und Offenheit

    Wir sind wie Berlin: weltoffen und neugierig. Wir kommen aus mehr als 55 Ländern. Bei uns haben alle die gleichen Chancen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter und sexueller Orientierung.

  • Gute und sichere Arbeit

    Bei der BVG erwarten dich faire Arbeitsbedingungen. Wir bieten dir einen sicheren Arbeitsplatz und fördern deine persönliche und berufliche Entwicklung. Dafür wurden wir als Top-Employer 2021 ausgezeichnet.

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